Kurz vor der Daur-Hütte (bei der Lucke) trafen die Radler unter Führung von Rad-Guides Klaus Steffe und Heribert Fischer (Fachbereichsleiter Rad der Hauptgeschäftsstelle) dann erstmals auf die Wanderer.
An der Daur-Hütte pausierten dann beide Gruppen bei Speise und Trank.
Nachdem die Wanderer sich auf den weiteren Weg gemacht hatten, konnten die Radler noch in einem Kaffee in Ötlingen einkehren, bevor es weiter in die Schweiz ging und der Tierpark Lange Erlen durchquert wurde.
Hier konnte die Radgruppe von den Ortskenntnissen von Thomas Jochum profitieren, der auch Abkürzungen oder reizvolle kleine Umwege kannte.
In Basel angekommen, nahm die Gruppe die rote Raute am Ende des Westweges in Augenschein und begab sich in den Park, in dem vom Schwarzwaldverein Basel ein Apero vorbereitet war. Auch die Wanderer kamen kurz danach an.
Die Radler machten sich aber bald auf den Heimweg, da ja noch die 20 Kilometer nach Kandern gefahren werden mussten. Es schien sich am Himmel etwas "zusammenzubrauen".
Kurz vor Kandern, in Hammerstein, war man sich sicher, dass jetzt nichts mehr passieren könne. Weit gefehlt:
Der Tour-Guide fuhr über einen Nagel und hatte einen platten Reifen. Da der Heimweg ja nur noch kurz war, wurde von einer Reparatur abgesehen und das Rad ein Stückchen von der Strasse weg an einen keinen Parkplatz geschoben: Ganz dem Motto des Westweges entsprechend:
Der Westweg muss erlaufen werden!
Ein Auto wurde beordert und das Rad einfach eingeladen - die anderen Radler kannten ja den Heimweg.
Am Ende des Tages war man nach 60 Kilometern Wegstrecke froh, dass
- das Wetter gehalten hat
- alle gut durchgekommen sind
- man viele neue und freundliche Menschen hat kennenlernen dürfen.


