Aktuelles

Ein praxisnaher, erlebnisreicher & nachhaltiger Outdoor Erste Hilfe Kurs mit der Outdoorschule Süd e. V. erwartet Sie. Datum: 28.03.2026 09:00 Uhr - 29.03.2026 17:00 Uhr. Ort: Grillplatz 79400 Kandern-Riedlingen
Am Freitag, den 06.02.2026, fand im Gasthaus "Sonne" in Kandern die Jahreshauptversammlung 2026 statt. Die Vorstandschaft freute sich über eine rege Teilnahme: Das Nebenzimmer war bis auf den letzten Platz gefüllt...
Neun Teilnehmer von unserem Ortsverein sind mit Brigitte und Heinz Gsellinger vom Ortsverein Kleines Wiesental um 11 Uhr vom Lipple Richtung Hohwildsberge gestartet. Vor uns hatten wir 11 Kilometer und 600 Höhenmeter.
Fallen die Temperaturen unter zehn Grad, dann dürfen die Königs- und Eselspinguine des Zoo Basel ihr Vivarium verlassen und sich auf Entdeckungstour auf dem Areal begeben. Wir durften sie zusammen mit unserer Wanderführerin Karin Kühn begleiten und haben danach auch die anderen Tiere besucht.
Wir haben das neue Jahr traditionell mit einer kleinen Wanderung samt Mittagessen gestartet. Dabei sind wir in Fischingen mit über 30 Personen in Richtung Läufelberg gestartet.
Die Vorstandschaft wünscht allen Mitgliedern ein gutes Jahr 2026!!! Hier ein wenig Statistik über die darin enthaltenen und geplanten Veranstaltungen.
Mit Irmgard Baur, Wanderführerin von Bernau, haben wir am ersten Adventswochenende eine Weihnachtstour durch die Werkstätten, Ateliers und Geschäfte in Bernau unternommen. Das Besondere daran war, dass die Ausstellung in 16 verschiedenen Gebäuden in 7 Ortsteilen stattgefunden hat.
Wir waren in der Stadt Lörrach auf dem Menschen- und Kinderrechtsweg unterwegs. Begleitet und geführt haben uns dabei Frau Ulrike Schäfer von Amnesty International und Frau Renate Schulze von UNICEF. Der Weg führt an vielen Standorten vorbei, die den Text über die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1978" sowie den Text der "Kinderrechtskonvention von 1989" zum Inhalt hatten.
Um 09.00 Uhr in Thann startete unsere Wanderung in den Naturpark der Vogesen. Unsere beiden Wanderführer Heidi Hofer und Ernst-Peter Scherer, die die Vogesen wie ihre Westentasche kennen, hatten für uns eine Rundwanderung ausgedacht, die zum Aufwärmen erst einmal flach am Fluss Thur entlang nach Bitschwiller führte. Dann ging es 400 Höhenmeter bergauf....
Wir sind um 17 Uhr vom Bahnhof in Kandern eine eBike-Rundtour in Richtung Sallneck gestartet. Das Wetter war zwar wolkig und frisch, aber es hat nicht geregnet. Da alle Teilnehmer gerne im Gelände fahren, haben wir asphaltierte Straßenverkehr gemieden und sind auf Waldwege ausgewichen. Die Tour wurde so am Ende eine Tour von Schutzhütte zu Schutzhütte.
Am Sonntag, 14.09.2025, wanderten wir von Schweigmatt aus etwa 2,5 Stunden zum „Möhrenfest“ des OV Schopfheim. Die Führung erfolgte durch Günter und Inge Franzke, Marina Bull-Müller und Traudel Hunzinger.
Der Besuch unserer Freunde des Schwäbischen Albvereins aus Gammertingen war kurzweilig und ging viel zu schnell vorüber. Die dortige Vorsitzende Angi Straubinger hat es sich nicht nehmen lassen, den Kleinbus selbst nach Kandern zu steuern. Nachdem man im Hotel zur Schnecke eingecheckt hatte, war man zu neunt darauf gespannt, was der Schwarzwaldverein Kandern vorbereitet hatte.
Wir sind bei unserer eBike-Feierabendrunde bei bestem Wetter von Wittlingen beim Fussballplatz mit 9 Radlern über die Lucke und durchs Lörracher Grütt nach Brombach gefahren. Von dort ging es in Richtung Ottwangen bergwärts bis zur Kreuz-Eiche, wo eine Rast gemacht wurde.
Wir sind in einer kleineren, aber recht sportlichen Gruppe bei optimalem Wetter in den Vogesen gewandert: Vom Treffpunkt in Rimbach-près-Guebwiller ging es ordentlich bergan bis zum Rastplatz Judenhut, wo wir kurz verschnaufen konnten. Der Judenhut oder Col de Judenhut ist eine Bergformation in den Vogesen. Dann führte unsere Wanderung weiter auf holprigem Weg zur Ferme Auberge Glashütte, wo die Wanderführer Heidi Hofer und Ernst-Peter Scherer einen großen Tisch für uns reserviert hatten.
Wir fuhren gemeinsam mit Wanderführer Klaus Steffe nach Hinterzarten, wo uns der örtliche Wanderführer Rainhard Rieger in Empfang nahm. Dort startete mit Freunden des Ortsvereins Lenzkirch unsere Wanderung von Hinterzarten über den Säbelthomaweg und Westweg zum Raimartihof, wo wir zur Mittagspause eingekehrt sind und es gut und ausreichend zum Essen gab. Anschließend ging es weiter zum Feldsee und steil bergan zum Feldbergerhof. Von dort erfolgte die Rückfahrt nach Hinterzarten.
Wir haben den Walderlebnispfad absolviert (3,5 km/ 90 Höhenmeter) und dabei beispielhaft an 3 Wegepfosten erklärt und vorgeführt, welche Arbeiten für den Schwarzwaldverein anfallen und wie sich der Schwarzwaldverein für die Bürger einbringt. Die Fragen der teilnehmenden Kinder, die um die 10 Jahre alt waren, wurden dabei von Ursula und Klaus Steffe beantwortet. Rucksackverpflegung hatten die Jungs dabei.
Ein Erlebnis besonderer Art hatten wir in 3- bzw. 4-sitzigen Kanus auf dem Altrhein. Wir sind in 5 Booten mit 18 Personen von Bad Bellingen bis Grißheim (ca. 18 Kilometer) gepaddelt. Die 20 voll gemacht haben dabei zwei Kajakfahrer, die uns in ihrem eigenen Kajak begleitet haben.
Ab dem Parkplatz beim Fussballplatz des TUS Efringen-Kirchen sind wir mit einem Duzend Radler eine etwa 25 Kilometer lange Rundtour gefahren.
Wir sind in Frankreich rundgewandert: Von der Kirche Saint Didier in Willer-sur-Thur zur Ferme Freundstein, Ferme Ostein und über die Kapelle Saint-Nicolas wieder zurück. Dabei wurden 15 Kilometer Wegstrecke und 600 Höhenmeter bewältigt. Nach dem ersten längeren Anstieg kamen wir aus dem Wald hinaus und es eröffnete sich ein wunderbarer Blick auf den Ballon d’Alsace (s. auf dem Bild im Hintergrund), also den Elsässer Belchen. Nach etwa 2/3 der Strecke gab es dann eine Stärkung in der Ferme Auberge Ostein, wo der Wirt ein umfangreiches Mehrgänge-Menü für uns vorbereitet hatte. Dort konnten wir schön im Schatten draußen sitzen und miterleben, wie die Vogesenkühe unaufgeregt und interessiert bei uns vorbeischauten - alles ohne Einzäunung!
Trotz des heißen Wetters ließen es sich etwa 20 Interessierte nicht nehmen, mit Bürgermeister a. D. Bernhard Winterhalter einen Rundgang durch Kanderns Altstadt zu absolvieren. Dabei wurde Interessantes, Unbekanntes und Amüsantes aus der Geschichte von Kandern weitergegeben. Das Motto "Alte Ecken - neu entdecken" wurde ganz einfach erweitert in "alte Ecken - von Schattenplätzen aus neu entdecken".
Bei einem durch den langjährigen Ortsvorsteher Max Sütterlin geführten Abendspaziergang haben wir Wollbach besser kennengelernt. Die Initiative dafür war von Ursel und Rainer Schmiedlin ausgegangen, die diese Veranstaltung ins Jahresprogramm des Schwarzwaldvereines Kandern aufgenommen haben. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen haben es sich 33 Interessierte nicht nehmen lassen, den Ausführungen von Herrn Sütterlin zu lauschen, Informationen von ihm zu erhalten und Fragen an ihn stellen zu können. Dabei konnte er in seinen Ausführungen immer wieder auf die Dorfentwicklung hinweisen; dazu hatte er ein Buch mit Bildern aus der Vergangenheit mitgebracht, so dass die Vergleiche von früher zu heute gut veranschaulicht werden konnten. Die Führung dauerte etwa 1,5 Stunden; dabei wurden immer wieder schattige Plätze aufgesucht, um den Dorfspaziergang auch von der körperlichen Anforderung her angenehm zu machen. Eine Erfrischung gab es danach bei Einkehr in ein örtliches Lokal. Der Schwarzwaldverein bedankt sich herzlich bei Max Sütterlin für den gelungenen Abend.
Wir haben ihn erwandert - den Zeller Blauen (1077m). In einer Rundtour, die 13 Kilometer lang war und bei der 335 Höhenmeter zu bewältigen waren, haben wir dabei den Grenzweg benutzt, der mit den alten Grenzsteinen gekennzeichnet ist.
Der Schwarzwaldverein Kandern hat zusammen mit dem Ortsverein Lörrach die Westwegwanderung der letzten Etappe von Kandern nach Basel organisiert. Von den Lörrachern wurde die Wanderung dann durchgeführt. Bevor die Wandergruppe sich am Sonntagmorgen auf die 26,5 Kilometer lange Wegstrecke machte, wurden noch Fotos vor dem Chandermerli und dem Bahnhof gemacht. Begrüẞt und auf den Weg geschickt wurden die Wanderer von der Bürgermeisterin Simone Penner, vom Vorsitzenden des Kanderner Schwarzwaldvereins Klaus Steffe, von Ulrike Walter von der Freiburger Hauptgeschäftsstelle sowie von Steffi Rothmann, die die Wanderführung zusammen mit Natalie Godau übernahm und dazu kurze Ausführungen machte.
Die Rad-Rundtour im Rahmen des Westweg-Jubiläums startete um 12 Uhr am Bahnhof Kandern mit 7 Radlern. Ziel war es, möglichst den Schwarzwaldradweg zu nutzen, sich aber dann mit den Wanderern auf dem Westweg 2x zu treffen. Die Wanderer hatten Vorsprung, da sie bereits um 08.30 Uhr losgelaufen waren.
Im Rahmen des 125-jährigen Westweg-Jubiläums wurde diese Radtour angeboten. Es wurde aber nicht auf dem Westweg gefahren, sondern auf dem Schwarzwaldradweg. Dieser führt auch nicht von Pforzheim nach Basel, sondern von Karlsruhe nach Lörrach - kreuz und quer über 377 Kilometer sowie mehr als 7.000 Höhenmeter. Ein separater Radweg macht Sinn, da so Wanderer und Radfahrer nicht denselben Weg nutzen müssen.
Im Rahmen des Jubiläums “125 Jahre Westweg” fanden Stafetten-Wanderungen von Pforzheim bis Basel statt. Die zweitletzte Etappe führte der Ortsverein Kleines Wiesental e. V. vom Haldenhof nach Kandern. Auf dem Weg wurde an der Langen-Ebene-Hütte gegrillt. Die Ringer-Abteilung des TSV Kandern hatte dies übernommen.
Drei Biker aus Kandern und zwei Gäste vom Schwarzwaldverein Zell trotzten dem schlechten Wetter am frühen Morgen, um sich auf die Rundtour um die Gemarkung Kandern zu machen. Die absolvierte Strecke betrug am Ende 58 Kilometer bei etwa 1.200 Höhenmetern.
Am Städtletag hat sich unser Ortsverein mit einem Informationsstand präsentiert. Wir haben etliche Prospekte vom Hauptverein den Besuchern anbieten können. Beliebt sind Flyer vom Westweg zum Wandern und Rad fahren sowie von den Quer- und Mittelwegen. Wichtig war der Anlass auch, um auf das Jubiläum 125 Jahre Westweg hinzuweisen, da am 31.05. und 01.06. die letzten beiden Etappen in unserem Städtle ankommen und starten: www.westweg.de Gerne wurde mit uns auch über die vielfältigen Aufgaben des Schwarzwaldvereins gesprochen. Wir konnten auch kleine Geschenke wie Traubenzucker, Samengüggle für Wildblumen und Luftballons für die kleineren Kinder verschenken.
Ursprünglich wollten wir uns auf dem Lipple-Parkplatz treffen, um von dort auf Waldwegen an den Nonnenmattweiher zu radeln. Da aber alle Teilnehmer das erweiterte Angebot wahrnahmen, direkt mit dem Bike ab Kandern zu starten, fuhren wir über Malsburg und Vogelbach nach Marzell und dann bis zur Müllheimer Egerten. Von dort ging es über Stühle weiter zum Kreuzwegpass, wo wir die herrliche Aussicht genossen. Das Wetter hatte entgegen der Prognosen gehalten und nur in Richtung Frankreich sah es dunkel aus.
Der ehemalige SWR-Moderator Klaus Gülker ist im Rahmen des diesjährigen Westweg-Jubiläums am 05. Mai um kurz nach 9 Uhr in Basel gestartet., nachdem ihm zuvor der Vorsitzenden des Schwarzwaldvereines Basel, Antonio Vicari, eine gute Wanderung gewünscht hatte. Klaus Gülker möchte den Westweg in umgekehrter Richtung bis Pforzheim erwandern. Dabei kann er die ihm entgegenkommenden Westweg-Wanderer interviewen und diese nach dem "Wieso und Warum ihres Unterwegseins" befragen. Darüber berichtet er täglich in seinem Blog.
Wir sind mit 13 Wanderfreunden eine kleine Markgräfler Runde ab Britzingen über Muggard zur Homberghütte spaziert und nach Einkehr beim Ortsverein Sulzburg wieder zurück. Die Wanderführung hatte kurzfristig Klaus Steffe übernommen.
Wir haben eine gemeinsame Wanderung um die Burg von Ferrette im Elsass mit den Ortsvereinen unseres Bezirkes Markgräflerland unternommen. Geführt wurde sie von Karin Kühn und Ursula Kettner. 62 Wander-Interessierte waren dabei und unternahmen eine oder zwei Wanderungen. Zentraler Punkt dabei war das Zentrum von Ferrette und die beiden Wanderungen bildeten zusammen die beiden Kreise einer 8. Bei der ersten Runde ging es zum Chateau Ferrette, bei der zweiten auf den Aussichtsturm auf dem Rossberg. Dabei bestand die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten aus anderen Ortsgruppen des Bezirkes auszutauschen; davon wurde reger Gebrauch gemacht. Die 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Ortsgruppe Kandern kehrten danach noch zu Hause ein und waren rundum zufrieden mit dem schönen Tag, bei dem es zwar frisch war, aber nicht geregnet hat.
Nach einem frühen Spaziergang mit Start um 7 Uhr bei kaltem, aber herrlichen Wetter (Runde in Kandern: Auf dem Westweg vom Bahnhof bis zum Hebelbrünnli und zurück über den Kreuzegertenhof) trafen die 19 Wanderer beim Städtlebeck um kurz nach 8 Uhr zum Frühstück ein. Sie wurden dort bereits von 10 Vereinsmitgliedern erwartet, die direkt zum Frühstücken gekommen waren. So war es ein gemütliches Miteinander bis etwa 10 Uhr.
Mit der höchstmöglichen Teilnehmerzahl von 15 Radlerinnen und Radlern fuhren wir bei schönstem Wetter über Egerten und Nebenau nach Wollbach, um dort bei einem Getränk einzukehren. Da es die erste Ausfahrt in 2025 war, wurde dies intensiv genutzt, um Pläne für 2025 zu schmieden. Danach ging es über Maugenhard und Mappach zum Sausenhard-Denkmal, das in 2026 sein 50-jähriges Jubiläum seit seiner Errichtung durch den Schwarzwaldverein haben wird. Eine Renovierung steht dort an. Eine Rückkehr nach Kandern erfolgte dann gerade noch rechtzeitig vor vollständiger Dunkelheit.
Treffpunkt zur Waldputzede war um 9 Uhr an der Sozialstation in Kandern. Die Organisation erfolgte wieder durch Hans-Dieter Baumann, der der Wegewart des Schwarzwaldvereines Kandern ist. Er hatte diesmal neben der Sammlung von Müll (auf dem Häßler, bei der Hütte am Roten Rain, in der Wolfsschlucht, am Pavillion bei der Wolfsschlucht,...) zwei besondere Aktionen geplant, die den Westweg und die dieses Jahr anstehenden Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum betrafen.
Der Einladung zum Vortrag von Karlheinz Beyerle sind 60 Teilnehmer gefolgt (27 Vereinsmitglieder und 33 Gäste). Er berichtete interessant und aufschlussreich über die Ausstellung «Nordlichter» mit 74 Landschaftsgemälden von Künstlerinnen und Künstlern aus Skandinavien und Kanada, die zwischen 1888 und 1937 entstanden sind. Die scheinbar unermesslichen Wälder, das strahlende Licht der im Sommer schier endlosen Tage, die langen Nächte im Winter und Naturphänomene wie das Nordlicht haben eine eigene moderne nordische Malerei hervorgebracht, die bis heute eine besondere Anziehungskraft und Faszination ausübt. Alle waren begeistert von seinen Ausführungen, die er mit Bildern über den Beamer belegte. Die Ausstellung kann noch bis zum 25.05. besucht werden.
Wir haben mit 14 Personen das Deutsche Tagebuch-Archiv in Emmendingen besucht. Von Frau Renate Zimmer wurden wir im Sitzungssaal des alten Rathauses begrüßt und in die Arbeit des einzigen in Deutschland existierenden Archivs eingeführt. Dort werden seit 1998 private Lebenszeugnisse (Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel) aus der Zeit Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart gesammelt. Das Archivgut steht der Wissenschaft und interessierten Studierenden für Recherchen zur Verfügung. Zurzeit umfasst es mehr als 26.000 Zeitzeugnisse von knapp 6.000 Autoren. Es besteht eine digitale Suchfunktion nach Begriffen und selbst unter dem Suchwort "Schwarzwaldverein Kandern" gab es einen Treffer. Frau Zimmer las aus interessanten Tagebüchern vor, die sortiert nach Themen auch gekauft werden können. Zum Abschluss kehrten wir in einem nahegelegenen Café ein, bevor es mit der Bahn wieder zurück ging.
Wir haben eine herrliche Wanderung in Bernau, das in einem Hochtal liegt, absolviert. Bei der Begrüßung durch die dortige Wanderführerin Irmgard Baur war es zwar noch neblig, aber bald nach dem Start verzog sich dieser in die umliegenden Höhen um das Herzogenhorn. Aufgrund von Schneemangel konnten wir nicht mit Schneeschuhen wandern, auf uns wartete aber ein schönes Alternativprogramm. Irmgard Bauer informierte uns sachkundig über vergangene und aktuelle Begebenheiten in der Gemeinde Bernau. Dabei wanderten wir vom Teilort Innerlehen an der Bernauer Alb von Teilort zu Teilort entlang, um schließlich auf dem Hans-Thoma-Künstlerweg auf die Anhöhen zu gelangen. Zuvor haben wir uns aber noch das Geburtshaus von Hans Thoma in Oberlehen an, der ein berühmter deutscher Maler und Grafiker war. Auch den Resenhof und etliche andere interessante Gebäude haben wir von außen begutachtet. Dabei wurde deutlich, was die drei Standbeine von Bernau sind: Sämtliche Baugewerbe (insbesondere mit Holz), Landwirtschaft und Tourismus. Wir genossen die herrlichen Aussichten und machten danach noch einen Schlenker über den Schmaleckweg in Richtung des Blößling, der 1.310m hoch ist. So waren es am Ende 16 Kilometer und so hatten wir uns ein feines Vesper verdient. Wir waren uns einig, dass wir nicht zum letzten Mal in diesem schönen Hochtal gewandert sind und dankten Irmgard Baur für die umfangreichen Informationen und die vorbildliche Führung.
Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns auf dem Lipple mit den Wanderfreunden des Ortsvereines Kleines Wiesental, um gemeinsam eine Rundtour zu starten. Diese führte Heinz Gsellinger mit etwa 25 Teilnehmern zur Schutzhütte Stühle und danach am Ritterhof Fischenberg vorbei wieder zum Lipple zurück. Da nicht durchgehend Schnee lag, konnte die Wanderung nicht als Schneeschuh-Wanderung stattfinden, sondern nur als normale Wanderung. Es gab aber noch Schnee-Reste und vereiste Stellen, die leider bei einer Wanderin zu einem Sturz und einem Oberarmbruch führten. Glück dabei war, dass ein Jäger mit seinem Allrad-PKW telefonisch erreicht werden konnte und sehr schnell vor Ort war. Bis dahin war der Arm mit einem Dreieckstuch ruhig gestellt, so dass die Transportfähigkeit gegeben war. Wanderführerin Karin Kühn bedankte sich bei der sich anschließenden Einkehr im Waldhorn in Stockmatt für die vorbildlich geleistete Erste Hilfe. Wir wünschen auch von hier aus gute Besserung!!!!
Wir waren 35 Wanderfreunde, die sich am Dreikönigstag am Bahnhof in Kandern getroffen haben, um das Wanderjahr 2025 bei einer gemütlichen Wanderung nach Sitzenkirch zu eröffnen. Dort war die Gaststätte Engel für uns reserviert und konnten wir gemeinsam zu Mittag essen. Die Möglichkeit, sich über die im Jahre 2025 anstehenden Veranstaltungen zu unterhalten und dazu eigene Planungen vorzunehmen, wurden rege genutzt. Auf dem Rückweg waren dann auch die Alpakas zu sehen, die sich interessiert und zutraulich zeigten. Mit dem Wetter hatten wir Glück, war es doch ausgesprochen mild und nicht regnerisch.